Crunchy buckwheat

Im Internet gibt es Vieles über Buchweizen zu lesen, darunter die Aussage: “Buchweizen hilft bei Diabetes, Krampfadern und Bluthochdruck. Gekeimter Buchweizen ist ausserdem ein bequemes Superfood für die schnelle und gesunde Küche. Buchweizenkeimlinge sind reich an lebendigen Enzymen, Vitalstoffen, hochwertigen Mineralien und leicht verdaulichen Proteinen. Streuen Sie die geschmackvollen Keimlinge in Salate und in Suppen oder servieren Sie sie zum Müsli, zu Gemüsegerichten oder auch pur als basischen Snack für zwischendurch”. Zitiert von http://www.zentrum-der-gesundheit.de/buchweizen.html#ixzz3MpjnnpC0

Ob diese Aussage wahr ist, habe ich weder Beweise noch wissenschaftliche Studien darüber gemacht. Ich kann lediglich sagen, G und ich mögen den Gechmack von frischen Buchweizenkeimlingen nicht so sehr. Sie sind für uns mehlig auf der Zunge. Hingegen geröstete oder im Oel gebackene Buchweizen schmecken uns. Sie sind dann nussartig.

Im Oel gebackene Buchweizen eignen sich hauptsächlich für den sofortigen Gebrauch auf einem frischen Salatgericht.

Geröstete Buchweizen, können sowohl auf dem Salat gestreut werden, als auch ins Müesli. Falls jemand geröstete Buchweizen als Reiseproviant mitnehmen will, kann er die schon gerösteten Scheingetreide mahlen, das Mehl in einer Tasche mitnehmen und bei Bedarf etwas Tee mit Butter oder Bier dazu mischen und daraus ensteht je nach Flüssigkeitsmenge eine Suppe oder eine Teig ähnliche Masse, wie Tsampa, bei den Tibetanern. Selbstverständlich kann man auch einfach Studentenfutter mitnehmen und die geröstete Körnchen darunter mischen.

Der “Güetsli-” oder Brotbäcker kann den fertiggekneteten Teig wie üblich formen/ausstechen und vor dem Backen in den rohen Buchweizen rollen. Das fertigt gebackene Brot oder Güetsli hat dann diese extra nussige, knusprige Schicht.